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Theaterprojekt

im Rahmen des Projekts "Mein Quartier - mittendrin statt außen vor.

„Oh schade, keine Prinzessinnen!“ - die Mädchen der Grundschule Am Mirker Bach sind ein bisschen enttäuscht. Aber es ist schon wahr. Reiche Mädchen tragen heutzutage nur selten ein goldenes Krönchen auf dem Kopf und auch die Jungs reiten nicht auf weißen Pferden herum, um zu zeigen, wie cool sie sind. Das beliebte Mädchenspiel in Rosa braucht dringend ein Update. Aber woran erkennt man heutzutage einen Reichen und woher weiß ich, ob ein Mensch wirklich arm ist?

Seit einigen Monaten befassen sich die Kinder des Nachbarschaftsheims und der Grundschule Am Mirker Bach mit dem spannenden Thema. Mit Techniken des Improvisationstheaters und Elementen aus Tanz und Performance unterstützen die Künstlerinnen Chris Strauss und Christiane Obermayr die Kinder in ihrer Beobachtung und Deutung des brisanten Stoffes. Der kindliche Blick auf die Ungleichheit mit all seinen Fragen und Missverständnissen, Vorstellungen und Fantasien bildet die Basis der Szenen. „Wer Arm und Reich erfunden hat, ist einfach bekloppt!“ gibt darauf keine Antworten und erzählt keine Geschichte mit einer schlussendlichen Moral. Die Inszenierung gibt den scharfsinnigen Kinderfragen Raum und verleiht ihnen in der künstlerischen Umsetzung Gestalt. Am Ende steht zumindest eins fest: Armut und Reichtum ist nichts aus dem Märchen, sondern hat mit uns allen zu tun.

Hier finden Sie unsere Einladung an Sie!

NRW hält zusammen gegen Armut und Ausgrenzung

Kontakt

Nachbarschaftsheim Wuppertal
Platz der Republik 24-26
42107 Wuppertal

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Informationen zum Stück und Aufführungstermin unter
ot@nachbarschaftsheim-wuppertal.de 
oder 
strauss@nachbarschaftsheim-wuppertal.de
oder 0202 / 24519-40